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Die UBS Investment Bank wurde zum Stabilisierungsmanager für die bevorstehende Emission festverzinslicher gedeckter Schuldverschreibungen der Danske Bank mit Fälligkeit in den Jahren 2030 und 2034 ernannt. Der Stabilisierungszeitraum läuft vom 6. Februar bis zum 13. März 2026. Während dieser Zeit kann die UBS Transaktionen zur Stützung der Anleihekurse durchführen. Die Anleihen sind durch Hypothekendarlehen oder öffentliche Schuldtitel besichert und werden nicht in den Vereinigten Staaten angeboten.
Irene Brunner von der Swiss Structured Products Association spricht über die Loyalität der Anleger gegenüber strukturierten Produkten und stellt fest, dass Schweizer Anleger Barrier Reverse Convertibles bevorzugen, die an Unternehmen wie Nestlé, Novartis und Roche gebunden sind, während deutsche Anleger Discount- und Bonus-Zertifikate bevorzugen. Sie hebt die anhaltende Nachfrage institutioneller Anleger nach nachhaltigen strukturierten Produkten hervor und erwähnt, dass die deutschen Börsen zwanzigmal mehr Produkte anbieten als die Schweiz.
Nestlé-CEO Philipp Navratil führt eine weitere umfassende Umstrukturierung durch und konzentriert den Lebensmittelkonzern auf vier Säulen, um die komplexe Organisation agiler zu machen und das Wachstum zu beschleunigen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen nach dem größten Rückruf seiner Geschichte dringend positive Impulse benötigt.
Eine Rezension des Buches „Money Laundering and Crypto-Assets: A Socio-Technical Approach to Financial Intelligence” von Dr. Steven Meighan, das eine eingehende Analyse der Trends im Bereich der Krypto-Geldwäsche liefert und die irische Finanzermittlungsstelle als Fallstudie vorstellt. Das Buch bietet praktische Einblicke für Compliance-Experten und Strafverfolgungsbehörden und kombiniert empirische Forschung mit interdisziplinärem Fachwissen in den Bereichen Informatik, Recht und Polizeiarbeit, um die Herausforderungen der Regulierung von Krypto-Assets bei der Prävention von Finanzkriminalität anzugehen.
Ski- und Snowboardunfälle verursachen in der Schweiz jährlich 35'000 Vorfälle, was zu 827'000 verlorenen Arbeitstagen und umgerechnet 3'300 Arbeitsjahren führt. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind erheblich, da ältere Altersgruppen (45-64) längere Genesungszeiten haben. Trotz eines Anstiegs der Unfälle um nur 6 % in 15 Jahren sind die entschädigten Ausfalltage aufgrund der alternden Bevölkerung um 16 % gestiegen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt empfiehlt geeignete Ausrüstung, Aufwärmübungen, angepasste Geschwindigkeit und bewusstes Fahren, um das Unfallrisiko zu verringern.
Der wirtschaftliche Aufschwung Italiens zeigt sich in einer rekordtiefen Arbeitslosenquote, höheren Investitionsraten als in den USA, verbesserten Bonitätsbewertungen und erwarteten zusätzlichen Tourismuseinnahmen in Höhe von 2,9 Milliarden Euro durch die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele in Mailand, wobei italienische Staatsanleihen mittlerweile stabiler sind als deutsche Bundesanleihen.
UiPath hat WorkFusion übernommen, um sein Angebot an agentenbasierten Automatisierungslösungen für die Finanzdienstleistungsbranche zu stärken.
UBS berichtet, dass das Risiko einer Immobilienblase in der Schweiz im vierten Quartal 2025 deutlich gestiegen ist, wobei der Immobilienblasenindex den stärksten vierteljährlichen Anstieg seit 1989 verzeichnete. Obwohl das Risiko weiterhin als „moderat” eingestuft wird, stiegen die Immobilienpreise im Jahresvergleich um 4,1 % und übertrafen damit die Mietsteigerungen. Trotz sinkender Verbraucherpreise und Haushaltseinkommen stützen niedrige Zinsen und unzureichende Neubautätigkeit weiterhin die Preise, sodass die UBS für 2026 ein nominales Preiswachstum von 3 % prognostiziert.
Stellantis muss massive finanzielle Verluste in Höhe von insgesamt 22 Milliarden Euro durch Abschreibungen hinnehmen, nachdem das Unternehmen aufgrund politischer Veränderungen durch die Trump-Regierung seine Strategie für Elektrofahrzeuge auf dem US-Markt aufgegeben hat. Das Unternehmen setzte Dividendenzahlungen aus, verkaufte Vermögenswerte zu symbolischen Preisen und musste einen Kursverlust von über 20 % hinnehmen, was auch andere Automobilaktien in Europa und Deutschland in Mitleidenschaft zog. Der neue CEO Antonio Filosa vermeldete zwar einige operative Verbesserungen, doch die strategische Kehrtwende hat den Automobilriesen in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten gebracht.
Porsche erwägt, die elektrische 718-Modellreihe (Boxster und Cayman) aufgrund von Entwicklungsverzögerungen und steigenden Kosten einzustellen. Der neue CEO Michael Leiters steht unter Druck, angesichts rückläufiger Verkaufszahlen in China und Budgetbeschränkungen aufgrund der Kehrtwende in der Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens Kosten zu senken. Die mögliche Einstellung ist Teil umfassenderer Herausforderungen, darunter Einfuhrzölle in den USA und die Notwendigkeit, nach 2026 wieder zweistellige Gewinnmargen zu erzielen.

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